Stadt und Sportverbände beraten über mögliche Energieeinsparungen

Die Teinehmerinnen und Teilnahmer von der STadt Lüdenscheid und den Sportverbänden.
In den Räumen des Stadtsportverbandes berieten sich Vertreter der Stadt, des Kreissportbundes und des Stadtsportverbandes zum Thema Energieeinsparungen. Foto: Reuver

Vertreterinnen und Vertreter des Kreissportbundes Märkischer Kreis e.V. (KSB) haben sich am Donnerstag, 23. September der Stadt Lüdenscheid über Möglichkeiten zur Energiereduktion in den Lüdenscheider Sportstätten beraten. Dazu trafen sich Teilnehmenden in den Räumlichkeiten des Stadtsportverbandes Lüdenscheid.

Der Einladung von Stadtkämmerer Sven Haarhaus folgten Günther Nülle (1. Vorsitzender), Anja Esser (2. Vorsitzende) und Sebastian Pahlke (Geschäftsführer) des Kreissportbundes. Neben der KSB-Delegation waren außerdem Andreas Beckmann (Betriebsleitung Zentrale Gebäudewirtschaft), Michael Meyer vom Stadtsportverband Lüdenscheid, Jürgen Kotziers (Fachdienst Schule und Sport) und Matthias Reuver (Fachbereichsleiter Jugend, Bildung und Sport) vor Ort, um über die "Empfehlungen zur Energiereduktion für Sportvereine" des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) vom 6. September zu beraten.

Schnell wurde deutlich, dass die kommunale Sportverwaltung und der organisierte Sport an einem Strang ziehen müssen, um die Herausforderungen der Energiekrise stemmen zu können. Anhand des Positionspapiers des DOSB ging die Runde die möglichen Maßnahmen schrittweise durch. In Bezug auf die Durchführbarkeit müssen die Sportvereine im Rahmen eines partizipativen Prozesses mit einbezogen werden. Gerade das Ehrenamt in den Sportvereinen ist schon seit längerer Zeit stark belastet und wird aktuell erneut vor große Hürden gestellt. Grundsätzlich waren sich die Vertreter einig, dass die bestehenden Ideen zur Energiereduktion sinnvoll sein können, den Vereinssport aber nicht noch weiter schwächen dürfen. 

Lüdenscheid, 23. September 2022