Pestalozzischule

Aufgrund der sinkenden Infektionszahlen ist an allen Schulen in NRW am 31. Mai der Präsenzunterricht wieder angelaufen.

Am 7. Juni sind auch die Kitas in NRW in den Regelbetrieb zurückgekehrt. Alle Familien können demnach wieder den vollen Betreuungsumfang für ihre Kinder in Anspruch nehmen.

Um das Infektionsrisiko zu verringern, gelten sowohl an Schulen als auch in Kitas im Kampf gegen das Coronavirus besondere Hygienemaßnahmen. Die Regelungen für den Präsenzunterricht im Überblick:

Schulen

Sowohl an allen weiterführenden Schulen als auch an allen Grundschulen gilt im Schulgebäude die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Falls Kinder aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, dürfen bis zur 8. Klasse stattdessen Alltagsmasken verwendet werden.

Wenn die Schüler die Masken in den Pausen zum Essen oder Trinken abnehmen, während sie nicht an ihren festen Plätzen sitzen, muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Auf dem Schulhof entfällt die Maskenpflicht.

Darüber hinaus testen sich alle Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht der Lehrer regelmäßig selbst. An Grundschulen kommen dafür sogenannte Lolli-Tests zum Einsatz.

Für alle Klassen, Kurse und Lerngruppen soll eine feste Sitzordnung eingehalten und dokumentiert werden.

Kindertagesstätten

Zwischen allen erwachsenen Personen ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Ist dies nicht möglich, beispielsweise beim Betreten oder Verlassen der Betreuungsangebote, muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden. In Kreisen der Inzidenzstufe 0 und 1 müssen Erwachsene beim Aufenthalt im Freien keine Maske tragen. In geschlossenen Räumen dürfen sich bis zu fünf Beschäftigte gleichzeitig ohne Maske aufhalten.

 

Alle Bestimmungen sind in der aktuellen Coronabetreuungsverordnung nachzulesen.